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Top-Tipps für mehr Vitalität im Winter

Der Herbst neigt sich dem Ende zu und die Tage werden kürzer. Viele Menschen ziehen sich an kalten Wintertagen zurück und genießen die Ruhe. Die düstere Jahreszeit geht auch mit einigen negativen Aspekten einher. So leiden viele Menschen unter zu wenig Tageslicht und werden auch sonst häufiger krank. Die Anzahl der Grippeerkrankten geht in den Monaten Dezember, Januar und Februar meist deutlich nach oben. Das liegt nicht nur an der geringen Sonneneinstrahlung, sondern auch am Bewegungsmangel an der frischen Luft. Um auch im Winter gesund zu bleiben, können ein paar Tipps befolgt werden.

Tipp 1: Positive Einstellung

Einer der bedeutendsten Tipps, der sich für viele Menschen vielleicht ungewöhnlich anhört, ist, dass die Gedanken stets positiv sein sollen. Der Winter sorgt bei vielen Personen für einen kleinen Winterblues, in dem die Laune nach unten sinkt und die Zahl der depressiven Stimmungen ansteigt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass jeder versucht, so positiv wie möglich zu bleiben. Negative und destruktive Gedanken tun nicht nur dem Geist nicht gut, sondern auch dem Körper. Wer sich schwertut, positiv zu bleiben, könnte das tägliche Schreiben von einem Dankbarkeitstagebuch integrieren. Dafür werden jeden Tag zum Beispiel fünf Dinge aufgeschrieben, wofür man dankbar ist. Das sorgt dafür, dass sich das Gehirn sowie der gesamte Geist auf das Positive fokussiert. Demnach haben negative Gedanken weniger Platz und schaden so dem Organismus nicht.

Tipp 2: Vitamin C in großen Mengen

Viele Menschen leiden unter einem Vitamin C-Mangel. Das liegt häufig daran, dass der Fokus bei der Ernährung auf Fertigprodukte, Süßigkeiten oder Junkfood gerichtet wird. Demnach ist es gut, viel frisches Obst und Gemüse in den Speiseplan zu integrieren. Besonders Blaubeeren, selbst gemachtes Sauerkraut, Zitrusfrüchte, Brokkoli und Paprika enthalten große Mengen an Vitamin C. Wem dies nicht ausreicht, kann zusätzlich ein tolles Präparat einnehmen. Hierfür ist es gut, sich für ein natürliches Vitamin C-Pulver zu entscheiden. Wer nämlich die künstlichen Vitamin C-Tabletten einnimmt, tut der Gesundheit nichts Gutes. Stattdessen eignen sich Pulver aus Amla (indische Stachelbeere), Acerola oder Hagebutte. Das Pulver kann entweder täglich oder auch in größeren Zeitabständen eingenommen werden.

Tipp 3: CBD-Öl

CBD kann nicht nur bei Schmerzen helfen, viele Menschen berichten über positive Auswirkungen bei schlechten Stimmungen, Ängsten, Schlafstörungen oder Panikattacken. CBD im Winter wirkt vorbeugend bei diversen Erkrankungen. Wie bereits in der Einleitung geschrieben, erzählen viele Menschen, dass der Winter negative Stimmungen in den eigenen Geist bringt. Auch depressive Zustände kommen nicht selten vor. Wer die CBD-Tropfen regelmäßig einnimmt, kann hier Linderung erfahren. Natürlich ist die Wirkungsweise von Mensch zu Mensch unterschiedlich, dennoch sollte es ausprobiert werden, wenn diese Problemfelder da sind.

Beim Kauf ist es gut, auf die Qualität, die sich unter anderem durch das Herstellungsverfahren auszeichnet, zu achten. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die nach unterschiedlichen Qualitätskriterien arbeiten.

Tipp 4: Darmkuren

Ein toller Tipp, um seinen Körper wieder in Schwung zu bringen, sind Darmkuren. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen. In diesem Zusammenhang werden häufig auch Einläufe empfohlen, die einen besonders reinigenden Effekt auf den Darm haben. Möchte man dies nicht machen, kann man auch eine mehrphasige Kur mit Bentonit, Darmbakterien und Flohsamenschalen durchführen. Im Shake werden Bentonit und Flohsamenschalen gemischt und getrunken. Hierbei ist es wichtig, dass diese beiden Produkte mit ausreichend Flüssigkeit vermischt werden. Ansonsten kann es zu Darmproblemen kommen. Die Kur kann über mehrere Wochen gehen. Der Ablauf kann entweder im Internet nachgelesen oder auch mit dem Heilpraktiker besprochen werden.

Der Grund, warum eine Darmkur empfehlenswert ist, liegt darin, dass hier auch das Immunsystem ist. Wer einen gesunden Darm hat, wird tendenziell geringere Probleme mit seinen Abwehrkräften haben.

Tipp 5: Den eigenen Körper entspannen

Viele Menschen stehen unter Dauerstress. Wer sich bereits mit dem Thema Gesundheit beschäftigt hat, weiß, dass Stress einer der bedeutendsten Faktoren dafür ist, dass Menschen krank werden. Demnach ist es essenziell, dass Personen immer wieder eine Pause einlegen. Yoga, Meditation und Pilates können dabei helfen, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Ein leckerer Kaffee, Entspannungsmusik und ein Buch können auch dabei helfen, die Seele baumeln zu lassen.